WSAP

  Wassersportabteilung der Sportvereinigung Polizei Hamburg

Über uns

CHRONIK Rudergruppe WSA Polizei 1994 - 1997

1994

Ende Februar kam der neue Achter. Aufgrund schlechter Witterungsbedingungen (Eis und Schnee) fand die erste Fahrt erst im März statt.

 

Am 16. April war das Anrudern der Hamburger Wanderruderer. Ausrichter diesmal die WSAP. Es kamen fast 100 Ruderer zum Isekai. Bei herrlichem Wetter verbanden wir die Veranstaltung mit der Taufe unseres Achters auf den Namen BISKAYA.

 

Im Mai feierte Herbert MAASS seinen 50. Geburtstag an der 'Reling'. 1 Achter, 1 Vierer und 1 Dreier waren seine Gäste und sagten nach seinem Freibier herzlichst 'Dankeschööön'!

 

Nun begann die Zeit der Wanderfahrten: 17 Ruderer fuhren auf der Elbe von Aussig (Tschechien) über Bastei - Pirna - Dresden bis nach Meißen. Zugleich ruderten 5 Ruderer auf Brandenburger Seen (Zechlin - Rheinsberg). Am 16. Juni fand die Hummelregatta auf der Aussenalster statt . Von uns startete ein 50er-Achter und fuhr ein starkes Rennen.

 

Am 24. Juni fuhren 10 Ruderer nach Oslo und ruderten 8 Tage auf dem Oslofjord.

 

Im Juli wurde ein zweiter Renndoppelvierer angeschafft. Auch acht Kohlefaserriemen wurden für den neuen Achter gekauft.

 

Am 17. Juli fand bei herrlichem Wetter und guter Beteiligung unsere CIubregatta statt. Alle Teilnehmer waren zufrieden. Noch im Juli fand eine zweite Wanderfahrt auf den Brandenburger Seen statt.

 

Der August war die Geburtsstunde eines neuen Vereinstrikots. Wie auch bei den Trainingsanzügen, stellte Rüdiger HEERDEGEN die Weichen.

 

Ein Nachwuchsachter der WSAP (20- bis 30jährige) war jetzt häufig auf dem Wasser. Durch Neuzugänge sind über 20 Ruderer dieser Altersklasse unter uns.

 

Im September fand wieder eine Wanderfahrten auf Ems, Leda und Jümme und eine Fahrt (mit Frauen) ab Zechlin statt.

 

Der 11. September war der Tag der Deutschen Wanderruderer (WRT). Natürlich war die WSAP dabei - beim Rudern und abends bei der großen Fete.

 

15. Oktober: Abrudern der Hamburger Wanderruderer. 3 Vierer und 1 Dreier machten mit. Bergedorf und zurück (50 km).

 

Anfang November: Langstreckenregatta Ohlsdorf - FARI-Cup. Wir waren mit 2 (!) Achtermannschaften dabei. Der 50er-Achter entsprach den Erwartungen und der Achter unter 28 beeindruckte alle.

 

15. November: Das letzte Ruderer-Ereignis. Unsere Jahreshauptversammlung: Christian FRÜNDT berichtete über die Ereignisse 1994. Die Spendenaktion für den Rennvierer (DM 5000,-) von einigen Ruderern wurde hervorgehoben. Der Vertreter des Jugendwartes - Florian KEILER sprach über die Aktivitäten der Jugend. Die geringe Mitgliederzahl bereitet Sorgen.

 

Das Wanderfahrtenprogramm 1995 wurde angesprochen und zum Schluss sahen wir DIAs und Filme unserer Wanderfahrten.

 

 

1995

Bei der Jahreshauptversammlung im Februar stellte der Obmann einen Gegenkandidaten als Ruderwart (K.H. Baumann) vor. In einer geheimen Abstimmung wurde aber Christian FRÜNDT mit starker Mehrheit wiedergewählt.

 

Am 28. März war internes Anrudern mit zwei Achtern und anschließendem Essen.

 

Wenige Tage vorher wurde Ingo BRANDT 60 Jahre alt.

 

Im April fand das Anrudern des AAC zum Wilhelmsburger RC statt. Wir waren mit drei Vierern dabei. Für die Bestleistung im Jahre 1994 erhielten wir wieder einen Pokal mit einem Geldpreis.

Der Mai war der Beginn der Wanderruderei. Ein Vierer ruderte von Wittenberg nach Hamburg (420 km), ein zweiter Vierer ab Wittenberge bis Hamburg. Zur gleichen Zeit ruderte ein weiterer Vierer in Berlin.

 

Helmut GERHARDT, der ,,Heizer“, wurde 60 Jahre alt.

 

Rücktritt aller Ruderer (und Kanuten) aus dem Vorstand (Differenzen mit dem Obmann).

 

Bei der Hummelregatta am 17. Juni startete wieder ein Achter (DA 55) mit einem guten Mittelplatz. Ende Juni fuhr noch ein Vierer auf der Elbe von Leitmeritz (Tschechien) bis Meißen.

 

Juli. Wanderruderer-Wettbewerb des DRV: Unter 49 gemeldeten Vereinen unserer Klasse belegten wir Rang 24.

 

Dreizehn Ruderer errangen das Fahrtenabzeichen - Edgar ROSENTHAL zum 25. Mal.

 

Norbert WULF arbeitet in unzähligen Arbeitsstunden den 'RED WULF' auf.

 

Am 10. August wurden vier Paar Skulls für die 'Waffenbrüderschaft' gekauft.

 

Zum Deutschen Wanderruderertreffen in Rinteln fuhren 12 Ruderer.

 

Rolf SCHOPPER organisierte eine Wanderfahrt Lübeck - Wakenitz - Ratzeburger See mit 16 Ruderern. Beim Baden im See wurde getrunken und geraucht - nicht schön, aber bestimmt einmalig - man konnte nämlich im Wasser stehen.

 

Jürgen WAIBEL fuhr mit 12 Ruderern ab Rheinsberg auf den Brandenburger Seen. Ein Dreier umrundet Pagensand und diverse Tages-Wanderfahrten sorgen wieder für ein gutes Abschneiden bei den Wanderfahrten-Wettbewerben.

 

Der Nachwuchs (Ruderer unter 28) trainierte fleißig für die Langstreckenregatta (FARI-CUP).

 

Oktober. Norbert WULF reparierte fachmännisch unseren Familien-Einer - die Gondel-, und der Achter DA 55 trainierte ebenfalls wie ,wild’ für den FARI-CUP.

 

Auf der Regatta in Wilhelmsburg startete ein Vierer in der Besetzung FRÜNDT, HELLER, MÖLLER, ROSENTHAL und gewann sein Rennen auch. Am 22.10. war das Abrudern der Hamburger Wanderruderer - wir mit fünf (!) Booten wieder stärkster Verein. Auf der Rückfahrt von der Süderelbe ging ein Boot des RV ,An den Teichwiesen’ im Reiherstieg baden. Wir halfen bei der Rettung der in kaltem Wasser schwimmenden Ruderer/Innen und deren Gepäck und brachten ihr Boot zur Alster zurück.

 

Acht Tage nach dem Abrudern fand die letzte Wanderfahrt statt. Mit den Lüneburger Ruderern wurde Sa./So. die Ilmenau befahren.

 

Der FARI-CUP (von Ohlsdorf bis Favorite) sah zwei WSAP-Achter am Start. Bei strahlendem Sonnenwetter und ca. 23 Achtern belegten wir trotz guter Zeiten nur mittlere Plätze.

 

Klaus ANDERSEN hatte die anlässlich seiner Geburtstagsfete eingegangene Spende von über DM 1.000,-- der Ruderkasse zukommen lassen. Ein Ruderer legte noch DM 1.000,-- drauf; und nun können wir wieder planen.

 

Rudererversammlung am 21. November. Christian FRÜNDT leitete die gut besuchte Veranstaltung. Für uns Ruderer ist er noch der Ruderwart, obwohl weder er noch ein anderer, offiziell im Vorstand mitarbeitet.

 

Wir sind noch ca. 100 Ruderer. Erfreulich das Anwachsen und die Aktivitäten der Jüngeren. Doch die Altersgrenze verschiebt sich nach oben - viele sind schon über 60.

 

Die Termine der Wanderfahrten für 1996 wurden festgelegt und gegen 21 Uhr war eine harmonisch verlaufende Jahreshauptversammlung beendet.

 

1996

Im Februar bei der Jahreshauptversammlung der Abteilung wurden wieder vier Ruderer in den Vorstand gewählt: Christian FRÜNDT (Ruderwart), Jürgen WAIBEL (Kassenwart), Herbert MAASS (Schriftwart) und Florian KEILER (Jugendwart).

 

Erst Im März war die Alster eisfrei. So einen langen Winter hatten wir noch nie.

 

Das Anrudern des AAC im April sah uns wieder als stärksten Verein.

 

Für 1995 bekamen wir - wie auch 1993 und 1994 - den 1. Preis als erfolgreichster Wanderuder-Verein.

 

Ab Mai begannen dann auch die Wanderfahrten.

 

In der Himmelfahrtswoche fuhren ein Vierer von Berlin nach Hamburg, ein Vierer von Plau bis Lauenburg und ein Dreier von Neudarchau bis Basedow. 14 Tage später ruderte ein Vierer zur Lühe.

 

Im Juni fuhr ein Vierer von Kassel/Fulda bis nach Rinteln/Weser.

 

Am 15.06., bei der Hummelregatta, sind wir mit einem Achter und einem Renndoppelvierer/ohne dabei. Der Achter, 4 Junge (DA 28) und 4 Alte DA 50) fuhr in der Klasse DA 36 und verfehlte nur um 2 sec. den 2. Platz. Der Rennvierer mit HELLER, FRÜNDT, MÖLLER, ROSENTHAL - noch im vorigen Jahr in Wilhelmsburg erster (allerdings im C-Vierer), wurde in seinem Rennen letzter.

 

Zwei Wanderfahrten im Juli:

9 Ruderer fuhren nach Pagensand. Übernachtung auf der unbewohnten Insel in fünf Zweierzelten. Verpflegung hervorragend. Rudern (100 km) schön, aber hart.

 

Eine Woche später ruderten fünf Ruderer mit zwei Gästen der RG Hansa auf der Seenplatte um Rheinsberg in Brandenburg und drei Ruderer fuhren in Richtung Bergedorf zur Gose-Elbe (54 km).

 

August: Am 3. Aug. dürfen wir Rudi RABE zu seinem 75. Geburtstag gratulieren.

 

Wieder lockten Pagensand und die Brandenburger Seen. Am 17./18.08. war ein Vierer in Neuruppin und zwei Ruderer fuhren mit unseren Nachbarn, den Hamburger Ruderinnen, noch einmal nach Pagensand.

 

Im RUDERSPORT wurden die Wanderruderer-Ergebnisse 1995 veröffentlicht. Wir sind in Deutschland bei den Vereinen unter 100 Mitgliedern die Nummer 8 mit 17 Fahrtenabzeichen und 11.732 km.

 

Am 20./21. September fand das DRV-Wanderruderertreffen in Pirna stattGerudert wurde von Decin (Tschechien) nach Pirna. Über 600 Ruderer aus ganz Deutschland in 123 Booten! Mit dabei sechs Ruderer der WSAP aus Hamburg.

 

Oktober: Ein erfolgreiches Wanderruderjahr ging zu ende. Noch einmal ruderten sieben Ruderer von Prieros - in der Nähe des Spreewaldes - auf Brandenburger Seen.

 

Einen glanzvollen Abschluss gab es am 19.10.. Klaus SCHOPPER bot eine ,,Geile Meile“ an. Auf der Alster und den Kanälen wurden 42 km gerudert. Mittagessen am Mühlenkamp. 13 Mann waren dabei. Es war traumhaft schön und wird hoffentlich zur Tradition.

 

Dass all die vielen Wanderfahrten möglich waren, verdankten wir den Ruderern, die mehr taten als nur zu rudern - die die mühevolle Organisation übernahmen! Jürgen WAIBEL, Eberhard MOTZ, Norbert WULF und Klaus SCHOPPER.

 

Leider muss auch Negatives berichtet werden. Die Jugendabteilung hat sich fast aufgelöst. Bei der Rudererversammlung am Bußtag muss nach einer Lösung gesucht werden.

 

3. November - FARI-CUP. Ein Achter (D 39) und ein Vierer starteten. Der Achter fuhr das Rennen. Von allen Achtem (große CIubs, Renngemeinschaften, Junge/Alte) fuhren sie die zweitschnellste Zeit.

 

Rudererversammlung am 19.11.

 

Das Winterhalbjahr mit Tischtennis, Laufen und Hanteln begann.

 

Noch etwas Erfreuliches: Ingo BRANDT ist nach einer schweren Operation wieder bei uns.

 

1997

Im Januar bei der JHV der WSAP wird Helge OHLSEN zum Jugendwart gewählt. Rudi RABE wird für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Rolf SCHOPPER hängt die Wanderfahrten-Termine am Mitteilungsbrett aus. Auf dem Programm 1997 stehen: Ilmenau , Treene, Main, Rheinsberg, Pagensand, Mosel, Schlei, Ratzeburger See, Stralsund und Wanderruderer-Treffen in Emden.

 

Februar: Die Alster ist noch zugefroren. Erst Ende des Monats kann wieder gerudert werden.

 

März: An zwei Wochenenden Arbeitsdienst. Bootsreinigung und kleinere Reparaturen. Die Tischtennisrunde geht zu Ende. Obwohl nicht viele Spiele gewonnen wurden hat es allen Spaß gemacht.

 

April: Anrudern als „Geile Meile“, wie das Abrudern. Mit 17 Ruderern wurde wieder durch alle Hamburger Gewässer gerudert (42 km). Mittagessen beim Griechen in Winterhude.

 

Wir haben wieder einige Jugendliche, um die sich Morten HIMMEL kümmert.

 

Die erste Wanderfahrt - auf der Ilmenau - und 14 Tage später die 4-Tage Zelttour von Ingo BRANDT sind der Beginn der Wanderruderei 1997. Letztere als „Überlebenstour“ ohne Hotel oder Bootshaus. 10 Ruderer schliefen in Zelten und kochten selbst.

 

Eine Erlebnisfahrt und Natur pur.

 

Ende des Monats Anrudern des AAC/NRB. Der 1. Preis für die meisten Wanderruderkilometer gehörte natürlich uns.

 

Mai: 3 Frauen (Studentinnen) und Bernhard SCHMIDT´s Frau Anne beginnen mit dem Rudern. Eine Vatertagstour führt zur Oberalster. Bei der Wanderfahrt von Harald WALZ auf der Treene-Eider haben wir ein Erlebnis der besonderen Art. Kurz vor Tönning schwimmt kilometerweit ein Seehund neben uns her.

 

Juni: Die von Eberhard MOTZ wieder hervorragend organisierte Main-Wanderfahrt bescherte uns Traumwetter: 300 km nur Sonnenschein. Zeitgleich waren ein Vierer und ein Dreier unter der Regie von Ingo BRANDT in Pagensand.

 

Unsere neuen Mitglieder (Jugend und Frauen) leben sich langsam ein.

 

Ende des Monats sind 2 Vierer auf der Mosel. Die Crew um Norbert WULF zeltet nicht, sie übernachtet auch nicht auf „Luma in BH“, sondern wohnt in Hotels, isst und trinkt in gepflegten Restaurants und reist im IC. Auch hier ein Novum: Radarkontrolle durch die Wasserschutzpolizei. Sie galt aber nicht uns. Ein Motorboot, welches hinter uns lag, wurde geblitzt.

 

Juli: Eine zusätzliche, von Norbert WULF geplante Fahrt: 5 Mann rudern mit einem Vierer von Wittenberge nach Geesthacht. 130 km. Noch ein Novum: Norbert, unser Wässerchentrinker, schluckte 3 Glas Bier.

 

August: Am 5.8. Spitzenbeteiligung an einem Dienstag: 3 Achter, 1 Vierer (Mixed WSAP/HRC), 1 Dreier, 2 Zweier und 1 Einer. Schließlich vollendete Rudi RABE am 3. August bei bester Gesundheit sein 76. Lebensjahr und jeder wollte ihm dazu seine guten Wünsche überbringen und auf sein Wohl das Glas mit einem kräftigen „Dankeschööön“ erheben.

 

Auf der Schlei von Schleswig nach Kappeln rudern 1 Vierer und 1 Zweier. Fahrtenleiter Gregor TESKE hatte gute Arbeit geleistet. Übernachtung beim Danske Roklub und in der Jugendherberge Kappeln. Das Sommerfest am 27. war ein von Christian FRÜNDT und Herbert MAASS bestens ausgerichteter Tag. Wunderbare Musik, Freibier, Verteilung der Fahrtenabzeichen, Grillen, Einlagerennen von Ruderern und Kanuten und rundherum Zufriedenheit.

 

Zum Ausklang rudert ein Dreier auf Unterelbe und Pinnau nach Pinneberg. Sonnabend hin und Sonntag zurück - 130 km.

 

September: Leider sind unsere Studentinnen wieder weggeblieben. 6 Jugendliche leben sich langsam ein. Sie werden von den beiden Studenten Morten HIMMEL und Fabian RENNACK betreut.

 

Rolf SCHOPPER´s Fahrt am 6./7. Von Ratzeburg nach Lübeck und zurück, sowie das Wanderruderertreffen vom 12. - 14. in Emden waren der Ausklang eines Sommers mit 14 Wanderfahrten.

 

Bei der 125-Jahrfeier der RG Hansa starten wir mit einem Masters-Achter.

 

Oktober: Ein neues Revier - der Bodden bei Stralsund - wird von uns befahren. Doch das Wetter spielte am 2. Tag nicht mehr mit. Statt zu rudern wurden Stralsund und Rügen erkundet.

 

Das Abrudern, die „Geile Meile“, wird langsam Tradition und klappte so gut, wie das Anrudern.

 

November: Die Langstreckenregatta „FARI-Cup“ lief für uns hervorragend. Ein Achter, MDA 55, lag in dem Feld von 20 Achtern auf Platz 16 und ein Achter, MDA 36, lag auf Platz 5. Anschließend, beim Umtrunk im Bootshaus von Favorite, lagen wir auf Platz 1. Das Wintertraining mit Laufen, Hanteln und Tischtennis - letzteres am beliebtesten - hat wieder begonnen. Am Dienstag vor Bußtag (kein Feiertag mehr), fand wie immer unsere Rudererversammlung statt. Der „Wetterfrosch“ Gerd ASSMUSSEN zeigte einen wunderbaren Videofilm unserer Wanderfahrt auf dem Oslofjord (1994) und der Ruderwart Christian FRÜNDT leitete eine gut besuchte, harmonisch verlaufende Versammlung. Am 18. April sind wir Ausrichter des Anruderns der Hamburger Rudervereine anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der WSAP. Wir können mit der Anschaffung eines Wandervierers und von 2 Einern rechnen. Rolf SCHOPPER stellt schon die Weichen für die Wanderfahrten 1998. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 80 Erwachsenen und 6 Jugendlichen.