WSAP

  Wassersportabteilung der Sportvereinigung Polizei Hamburg

Allgemeines

Herrlichstes Tauf-Wetter

und wieder Bombenstimmung beim Sommerfest der WSAP Ruderer am 24.07.2004

Wir haben wohl einen Dauervertrag mit Petrus abgeschlossen: Der DJ konnte sich mit seiner High-Tech Anlage auf der Terrasse ausbreiten, Kai stellte den Grill in seinen kleinen Vorgarten und unser Taufboot, die „Zitronenjette“ strahlte frisch gewienert auf dem Rasen mit der Sonne um die Wette. Es wurde geklönt, geschwoft, geschunkelt und geplanscht. Denn wie im letzten Jahr trieben wieder einige Verrückte in Kajaks wilde Wasserspiele vor dem Bootshaus und versuchten sich verzweifelt an der Eskimorolle. Helga Gommel freundete sich anscheinend nach langjähriger Bedenkzeit mit dem Rudersport an und war schon bald im Trimmi zu sehen. Tja, Günter, dann schick sie bloß bald zu mir, damit sie sich gar nicht erst deine kleinen Macken abguckt...

Unsere jungen Rudergrazien sonnten sich genüsslich auf dem Rasen oder sprangen Bikini-bekleidet in den Isebek-Kanal, während die älteren Herren abwechselnd ihre weiblichen Begleitungen zu einer kurzen Spritztour in unsere romantische Gondel einluden. Gemütlich war´s und DJ Hartwig unterhielt uns prächtig mit schöner Schwofmusik von Frank Sinatra und Satchmo bis hin zu R.E.M. und Jamiroquai.

 

Die Bootstaufe übernahmen netterweise Christian und Andrea, die sich kurz hielten, damit noch Zeit für eine Jungfernfahrt übrig blieb. Die Ehre kam dann auch nur denen zuteil, die ein Vereinstrikot dabei hatten. Anne, unser rothaariger Schopf, gab dem Ganzen als Steuerfrau noch eine farbliche Note. Zwischendurch überraschte uns Carsten, der angekündigte Zauberer und Freund von Rudermitglied Gabi, der uns, anders als Ingo im letzten Jahr, mit Kartentricks und geratenen Geldscheinnummern zum Staunen brachte. Nach jedem Trick wurde die Stirn gerunzelt `Wie macht der das denn bloß?`

 

Sogar unser Geburtstagskind Heinz Weiser stieß noch zu später Stunde mit Frau und Enkel zum Sommerfest, um seinen Tag mit uns zu feiern sowie Thilo Kahle, der mit Gattin von weit her angereist war. Schön auch, dass sich Norbert und Hero nach ihrer traditionellen morgendlichen Ohlsdorf-Fahrt ebenfalls zu uns gesellten, worüber ich mich persönlich sehr gefreut habe.......schönes Arbeiten!

 

Einziger Wehrmutstropfen: Unser Rudi Rabe zog die Anwesenheit von seiner Elvira in München vor und fehlte doch ein wenig. Aber wer den Weg zu uns nicht gefunden hat, ist selbst schuld!

 

Mein Dank gilt wieder allen Beteiligten, die zu diesem Fest beigetragen haben.